Containerterminal
am Hafen Belde, Türkei
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Gesamtquerschnitt Containerterminal
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Bereich Pfahlkonstruktion |
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Auftraggeber:
BELDE Port Operations and Warehousing Co.
Bauvolumen:
ca. 500 Mio. USD (ges. Terminal)
Leistungsumfang:
Masterplan bis Ausschreibung für Kaimauer und Terminal
Zeitraum:
2007 - 2008
Zusammenarbeit mit:
HPC Hamburg Port Consulting |
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Im Jahr 2007 wurde die Entwicklung des Containerterminals
für einen jährlichen Durchsatz von ca. 2,5 Mio. TEU nach
sieben Jahren Unterbrechung durch das Izmit-Erdbeben fortgesetzt,
bei der die Hafenplanung in mehreren Bauphasen gem. Masterplan vom
August 2007 wie folgt aufgeteilt wurde:
Phase I a: Verstärkungsmaßnahme für die 450 m lange
bestehende Kaimauer und die
Terminalfläche auf 3 Hinterlandebenen; Wassertiefe 16,5 m
Phase I b: Neubau eines Containerterminals mit einer Kailänge
von 500 m und einer
Terminaltiefe von 290 m auf Ebene +3 m; Wassertiefe 17 m
Phase I c: Neubau eines Ro-Ro-Terminals, zwei Ro-Ro-Rampen mit Längen
von 24 m und
32 m und eines Dalben-Bedienstegs; Wassertiefe 12 m
Phase II: Erweiterung des Containerterminals mit einer Kailänge
von 486 m und einer
Terminaltiefe von 290 m auf Ebene +3 m; Wassertiefe 17 m
Phase III: Weitere Erweiterung des Containerterminals auf eine Gesamtkailänge
von
1700 m und Ausdehnung des alten Containerterminals (Phase I a) auf
eine Terminaltiefe
von 290 m; Wassertiefe 17 m
Phase IV: Ro-Ro-Erweiterung und Neubau der Intermodalfläche
(Eisenbahnanbindung) am
Ostterminal.
Die besondere Herausforderung lag in der Berücksichtigung
von sehr hohen Erdbebenbeschleunigungen nach den neuen türkischen
Normen, die zu speziellen widerstandsfähigen Konstruktionen
führten.
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