Referenzen Schieneninfrastruktur

Wir planen, entwickeln und realisieren Ihre Schieneninfrastruktur-Projekte von der Machbarkeitsstudie über alle Leistungsphasen der HOAI hinweg bis zum Projektabschluss nach Ablauf der Gewährleistungszeit. Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten sind Güterverkehrsanlagen in den deutschen Seehäfen sowie zahlreiche Projekte im Netz der Deutsche Bahn AG.

> EUROGATE-Umschlagbahnhof Hamburg-Waltershof Ausbau Modul 2
> Projektsteuerung KV-Anlage CT 4 der EUROGATE Container Terminal Bremerhaven GmbH
> Planung, Bauleitung und Projektsteuerung bei der EUROGATE-KV-Anlage Wilhelmshaven
> Ausschreibungsplanung der Gleiserschließung für den JadeWeserPort Wilhelmshaven
> Umgestaltung des Nordkopfes Hohe Schaar mit zweigleisiger Anbindung an den Blumensand
> Modernisierung des Terminals Westerland auf Sylt
> Außenanlagen für den Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes der Vopak Dupeg Terminal Hamburg GmbH

EUROGATE-Umschlagbahnhof Hamburg-Waltershof Ausbau Modul 2

Im Sommer 2002 fand die erfolgreiche Betriebsaufnahme des Umschlagbahnhofs statt, der von der Eurokombi Terminal GmbH betrieben wird. Danach zeichnete sich schnell der Bedarf nach weiterer Umschlagkapazität ab. Südlich des ersten Kranbahnmoduls befanden sich fünf Abstellgleise, die mit einer Kranbahn nachgerüstet wurden. Unter und neben der Kranbahn waren die Abstell- und Verkehrsflächen einschließlich der unterirdischen Versorgungsleitungen herzustellen. Weil eine ehemals öffentliche Straße überbaut wurde, war eine Vielzahl öffentlicher Versorgungsleitungen in ihrem Verlauf zu berücksichtigen und von den Leitungsträgern anzupassen.

 

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Auftraggeber:
EUROGATE Container
Terminal Hamburg GmbH

Bauvolumen:
16 Mio. €
(ohne Portalkrane)

Leistungsumfang:
HOAI-Lph 1–4, 5–7, 9
Bauüberwachung,
Förderantrag

Zeitraum:
2005–2010

Projektsteuerung KV-Anlage CT 4 der EUROGATE Container Terminal Bremerhaven GmbH

Für die Umschlaganlage des Kombinierten Verkehrs im neuen Containerterminal 4 in Bremerhaven wurde von der ICB Hamburg GmbH die Projektsteuerung für die Ausführungsvorbereitung, die Ausführungsphase und den Projektabschluss geleistet. Aufgrund des Finanzierungshintergrundes bei diesem Projekt auf Basis der KV-Förderung war bei der Projektabwicklung vor allem auf die Einhaltung von Auflagen und Bedingungen zu achten, die im Zusammenhang mit der Finanzierung standen. In der Ausführungsvorbereitung standen die Strukturierung der Vergabe sowie die Teilnahme und die Protokollierung der Angebotsverhandlungen im Mittelpunkt der Tätigkeit. Der größte Teil der Lieferungen und Leistungen wurde europaweit ausgeschrieben.

 

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Auftraggeber:
EUROGATE
Container Terminal
Bremerhaven GmbH

Bauvolumen:
ca. 25 Mio. €

Leistungsumfang:
Projektsteuerung

Zeitraum:
2007–2012

Planung, Bauleitung und Projektsteuerung bei der EUROGATE-KV-Anlage Wilhelmshaven

Für die Umschlaganlage des Kombinierten Verkehrs im neuen JadeWeserPort in Wilhelmshaven wurden von der ICB Hamburg GmbH die Planung der Gleisanlagen und der technischen Ausrüstung (mit Nachunternehmern) sowie Bauleitung und Projektsteuerung geleistet. Aufgrund des Finanzierungshintergrundes bei diesem Projekt auf Basis der KV-Förderung war bei der Projektabwicklung vor allem auf die Einhaltung von Auflagen und Bedingungen zu achten, die im Zusammenhang mit der Finanzierung standen. Die Planung der Bahnanlagen wurde in unmittelbarer Fortsetzung und im Zusammenhang mit den Bahnanlagen der JWP-Hafenbahn erstellt. In der Ausführung konnte auf die Erfahrungen an den Standorten Hamburg und Bremerhaven zurückgegriffen werden.

 

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Auftraggeber:
EUROGATE
Container Terminal
Wilhelmshaven GmbH

Bauvolumen:
ca. 20 Mio. € (1. Baustufe)

Leistungsumfang:
Planung Gleise und technische
Ausrüstung, Bauleitung,
Projektsteuerung

Zeitraum:
2007–2012

Ausschreibungsplanung der Gleiserschließung für den JadeWeserPort Wilhelmshaven

Im Anschluss an die Erstellung der Planfeststellungsunterlagen wurde im Jahr 2005 in einem nächsten Schritt die Ausschreibungsplanung für den JadeWeserPort beauftragt. Die ICB Hamburg GmbH war Hauptauftragnehmer für die Planungen des Bauloses 5 (Gleiserschließung) und hat die Teilprojekte 3 (Bahndamm), 5 (Zuführungsstrecke) und 7 (Vorstellgruppe) bearbeitet. Mit der Planung wurde im Frühjahr 2005 begonnen und im Januar 2006 lagen die Ausschreibungsunterlagen in einem ersten Entwurf vor.

 

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Auftraggeber:
JadeWeserPort
Realisierungsgesellschaft mbH
Wilhelmshaven

Bauvolumen:
ca. 25 Mio. €

Leistungsumfang:
HOAI-Lph 3, 6, 7,
örtl. Bauleitung

Zeitraum:
2007–2012

Umgestaltung des Nordkopfes Hohe Schaar mit zweigleisiger Anbindung an den Blumensand

Im Zusammenhang mit dem Neubau der Rethebrücke sowie dem Programm zur Grundinstandsetzung vieler Gleise und Anlagen waren die Planungen für die Umgestaltung des Nordkopfes im Bahnhof Hohe Schaar aufzustellen. Neben den Änderungen in der Gleisgeometrie in Lage und Höhe aufgrund der neuen Zuführung zur Rethebrücke mussten auch die benachbarten Gleisanschließer einbezogen werden. Die Planungen wurden mit den Fachdiensten der Hafenbahn abgestimmt. Insbesondere für den Bereich Kabeltiefbau galt es, ihre Planungsergebnisse in die weiteren Planungen der ICB zu integrieren.

 

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Auftraggeber:
HPA Hamburg Port Authority

Bauvolumen:
3,5 Mio. €

Leistungsumfang:
HOAI-Lph 3–7

Zeitraum:
2009–2012

Modernisierung des Terminals Westerland auf Sylt

Die DB AutoZug GmbH betreibt den Sylt Shuttle als wichtigste Verkehrsverbindung zwischen dem Festland und der Insel Sylt. Jährlich nutzen etwa 450.000 Pkw diese Verbindung. Der in den 70er Jahren erbaute Terminal am Bahnhof Westerland war hinsichtlich der verkehrlichen Infrastruktur nicht mehr zeitgemäß. Besonders zu den sommerlichen Spitzentagen kam es bei der Beladung des Sylt Shuttles in Richtung Festland zu erheblichen Kapazitätsproblemen. Im Rahmen einer Modernisierungsmaßnahme wurde die verkehrliche Infrastruktur optimiert. Dazu wurden die drei Wartebereiche zur Vergrößerung der Aufstellbereiche umgestaltet.

 

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Auftraggeber:
DB AutoZug GmbH

Bauvolumen:
2,23 Mio. €

Leistungsumfang:
HOAI-Lph 3–7

Zeitraum:
2008–2012

Außenanlagen für den Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes der Vopak Dupeg Terminal Hamburg GmbH

Die Vopak Dupeg Terminal Hamburg GmbH ist ein Tanklagerbetrieb im südlichen Hamburger Hafen. Im Jahr 2009 realisierte Vopak den Bau eines neuen Büro- und Verwaltungsgebäudes auf einem seinerzeit nicht bebauten Gelände im nördlichen Werksbereich. Rund um das neue Gebäude waren von der ICB sämtliche Außenanlagen neu zu planen. Der gesamte produktionsbedingte Verkehr mit Tankfahrzeugen sollte über dieses neue Werksgate abgewickelt werden. Hierfür waren vor dem Gebäude zehn Warteplätze für den Eingangsverkehr und fünf Warteplätze für den Ausgangsverkehr herzustellen.

 

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Auftraggeber:
Vopak Dupeg Terminal Hamburg GmbH

Bauvolumen:
1 Mio. €

Leistungsumfang:
HOAI-Lph 1–9, Bauüberwachung

Zeitraum:
2007–2010