Erweiterung eines Container Terminals, Hafen Beirut, Libanon

Im Norden von Beirut soll der bestehende Container Terminal erweitert werden. Sellhorn wurde von der Hafenbehörde mit der Planung zur Erweiterung des vorhandenen Container Terminals beauftragt. Die erste Planungsphase bestand in der Durchführung einer Erweiterungsstudie sowie der Entwicklung von vier Optionen, die ausgewertet und hinsichtlich des langfristigen Ausbaus des Hafens verglichen wurden. Eine zweite Phase sah die Vorplanung für die gewählte Lösung vor. Anschließend wurden in der dritten Phase der Entwurf und die Ausschreibungsunterlagen für die geplante Option vorbereitet.

 

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Auftraggeber:
Port Authority, Beirut

Bauvolumen:
ca. 130 Mio. USD

Leistungsumfang:
Masterplan; Entwurfsplanung, Ausschreibungsunterlagen, Bauüberwachung, Vertragsmanagement nach FIDIC

Zeitraum:
2007–2013

Vertiefung des Zufahrtskanals, Hafen Shuwaikh, Kuwait

Der Hafen Shuwaikh, einschließlich des Zufahrtskanals, liegt an der Küstenlinie von Kuwait. Beruhend auf Planungen zum Ausbau des Hafens, der Errichtung eines neuen Container Terminals sowie der Sanierung der Kaianlagen 1–7 wurde Sellhorn in Kooperation mit HPC von der Kuwait Port Authority der Auftrag zur Anpassung des Zufahrtskanals erteilt. Der Auftrag beinhaltete neben der Planung und Ausschreibung des Zufahrtskanals auch die entsprechenden Leistungen zur Umsetzung von Ausbaggerungsmaßnahmen sowie Bodenerkundungen.

 

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Auftraggeber:
Kuwait Port Authority, Kuwait

Bauvolumen:
500 Mio. EUR

Leistungsumfang:
Ausführungsplanung,
Ausschreibungsunterlagen

Zeitraum:
2009–lfd.

Zusammenarbeit mit:
HPC Hamburg Port Consulting

Neubau Container Terminal, Hafen Shuwaikh, Kuwait

Neben der Vertiefung des Zufahrtskanals wurde Sellhorn, in Kooperation mit HPC, von der Kuwait Port Authority auch mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Entwurfsplanung für einen neu zu errichtenden Container Terminal im Hafen Shuwaikh beauftragt. Der zu erbringende Leistungsumfang gliederte sich hierbei in mehrere Phasen: Die 1. Phase bestand aus einer Machbarkeitsstudie, in der mehrere Optionen erarbeitet und hinsichtlich langfristiger Entwicklungen des Hafens bewertet worden sind. Mit der 2. Phase wurden die Entwurfsplanung für die favorisierten Varianten sowie – einhergehend mit der 3. Phase – entsprechende Ausschreibungsunterlagen erstellt und bearbeitet.

 

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Auftraggeber:
Kuwait Port Authority, Kuwait

Bauvolumen:
300 Mio. EUR

Leistungsumfang:
Machbarkeitsstudie, Entwurfsplanung,
Ausschreibungsunterlagen

Zeitraum:
2009–2010

Zusammenarbeit mit:
HPC Hamburg Port Consulting

Westerweiterung EUROGATE Container Terminal Hamburg

Das Planungsgebiet für die Westerweiterung des EUROGATE Container Terminals Hamburg und somit der neuen Kaimauer befindet sich im Bezirk Hamburg-Mitte in der Gemarkung Steinwerder-Waltershof. Das Planungsgebiet liegt auf Höhe der Elbstromkilometer 627,5 bis 628,5 an der Einfahrt in den Parkhafen.

Die Hamburg Port Authority beabsichtigt die Umstrukturierung des Petroleumhafens und der bestehenden Flächen nördlich des Petroleumshafens zur Errichtung der Infrastruktur eines Container Terminals, bestehend aus einer Kaimauer mit leistungsfähigen Liegeplätzen für die Abfertigung von Großcontainerschiffen sowie der Schaffung einer zugehörigen Terminalfläche. Hierzu ist der Bau von ca. 1065 m Kaimauer erforderlich.

 

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Auftraggeber:
Hamburg Port Authority

Bauvolumen:
ca. 90 Mio. EUR

Leistungsumfang:
Vorentwurf, Entwurf, Ausschreibung (Lph 1/2/3/6 gem. HOAI §§ 55+64), SiGeKo

Zeitraum:
2009–2013

Kaimauer-Sanierung, Nordufer Mainhafen Hanau

Der Mainhafen in Hanau nahm im Jahre 1924 den Betrieb auf. Die Uferbefestigungen stammen aus dieser Zeit. Eine betontechnologische Untersuchung und eine gutachterliche Stellungnahme kamen zu dem Schluss, dass der Kranbahnholm der Kaimauerkonstruktion nicht mehr standsicher war und saniert werden musste.

Die Sanierungsmaßnahme wurde im Rahmen der Vorhaltung und Instandhaltung der Hafeninfrastruktureinrichtungen durch die Stadtwerke Hanau GmbH durchgeführt. Die Arbeiten begannen im November 2004 und liefen unter weitgehender Aufrechterhaltung des Umschlagbetriebes. Die Bauarbeiten an der Kaimauer konnten im April 2006 zur Zufriedenheit des Auftraggebers abgenommen werden.

 

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Auftraggeber:
Stadtwerke Hanau GmbH

Bauvolumen:
ca. 3,5 Mio. EUR

Leistungsumfang:
Objekt- und Tragwerksplanung
Lph 1–9, gem. HOAI § 55, Lph 2–6, gem. HOAI § 64
örtl. Bauüberwachung gem. HOAI § 57

Planungszeitraum:
2002–2004

Bauoberleitung und
Bauüberwachung:
2004–2006

Container Terminal Altenwerder (CTA)

Im Rahmen eines 1. Bauabschnitts wurden an der seeschiffstiefen Süderelbe auf 800 m Kailänge 2 Liegeplätze für bis zu 350 m lange Großcontainerschiffe mit Kapazitäten von mehr als 6000 TEU hergestellt. Im Endausbau standen insgesamt 1400 m nutzbare Kailänge mit 4 Liegeplätzen für Großcontainerschiffe zur Verfügung. Bei einer Geländetiefe von 600 m ist der Terminal damit für den schnellen Containerumschlag zwischen Schiff, Bahn und LKW mit modernsten Umschlaganlagen ausgerüstet.

Von Sellhorn wurden für den 1. und 2. Bauabschnitt die Befestigung sämtlicher Betriebsflächen sowie die Ver- und Entsorgungsleitungen zu allen Hochbauten (u. a. Check Gate, Betriebsgebäude, Werkstatt, Zollstelle) geplant. Im 3. Bauabschnitt erfolgte die Herrichtung der erforderlichen Flächen. Dabei erstreckte sich der Umfang der von der Sellhorn Ingenieurgesellschaft erbrachten Leistungen von der Überprüfung der Machbarkeit bis zur Erstellung der Ausschreibungsunterlagen.

 

 

 

 

 

 

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Auftraggeber:
HHLA Container Terminal Altenwerder GmbH und
HHLA Container Terminal Altenwerder Besitzgesellschaft mbH

Bauvolumen:
terminal yard
(anteilig) 50 Mio. EUR

Leistungsumfang:
Gesamtplanung
Lph 1–6 gem. HOAI §§ 56+57
und Mitarbeit in
der Oberbauleitung zum 1. BA

Planungszeitraum:
Planung: 1999–2000
Bau 1. BA: 06/2000–11/2001
Bau 3. BA: 02/2004–08/2004
Endausbau: bis 12/2004

Zusammenarbeit mit:
Planungsabteilung der HHLA
CTA GmbH – Teilprojekt Bausysteme

ICB Ingenieur-Consult fü̈r Bahn
und Verkehrstechnik GmbH, Hamburg

Bauxite Transshipment, Guyana

Der Rohstoff Bauxit zählt für Guyana (nördliches Südamerika) zu den wichtigsten Exportgütern. Im Landesinneren wird Bauxit im Tagebau gewonnen, dann mittels Schuten im Schleppverband über die
größeren Regenwaldflüsse zur Küste transportiert und dort in Massengutschiffe umgeladen. Oldendorff Carriers übernimmt seit Beginn 2007 den Transport auf dem Berbice River und benötigt dafür Liegeplätze für 12 volle Schuten im Mündungsgebiet des Flusses. Üblicherweise zur Verankerung benutzte Bojen konnten aus Platzgründen durch die nahe gelegene Berbice Floating Bridge nicht eingesetzt werden. Stattdessen sollte eine Jetty neben der Hauptfahrrinne, ca. 400 m vom Ufer entfernt, erstellt werden.

Sellhorn wurde beauftragt, diese Konstruktion zu entwerfen und gemeinsam mit einem örtlichen Bauunternehmen zu erstellen. Das gesamte Projekt, beginnend mit der Grundlagenermittlung, musste innerhalb eines Jahres geplant, ausgeschrieben und realisiert werden.

 

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Auftraggeber:
Egon Oldendorff oHG, Lübeck

Bauvolumen:
ca. 1,5 Mio. EUR

Leistungsumfang:
Gesamtplanung inkl. Bauüberwachung

Zeitraum:
2006–2007

Fähr- und Kreuzfahrtterminal in Hamburg-Altona

Der am ehemaligen Fischereihafen in Altona errichtete Kreuzfahrtterminal mit seiner mehr durch Hightech als durch Hafenromantik inspirierten Architektur leistet einen wesentlichen Beitrag zu dem für Hamburg wichtigen Thema "Bauen am Wasser".

Der Architekten- und Ingenieurverein Hamburg e. V. zeichnete den Fähr- und Kreuzfahrtterminal als Bauwerk des Jahres 1992 aus.

 

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Auftraggeber:
DFDS Seaways Hamburg/Kopenhagen GbR Kreuzfahrtterminal

Bauvolumen:
ca. 50 Mio. DM

Leistungsumfang:
Architektenwettbewerb
Objektplanung
(Lph 19 gem. HOAI § 15)
Tragwerksplanung
(Lph 16 gem. HOAI § 64)
Techn. Ausrüstung
(Lph 19 gem. HOAI § 73)
Projektsteuerung

Zeitraum:
1987 – 1992

Zusammenarbeit mit:
Architekten me di um, Hamburg
Alsop & Lyall, London